Am Montag, d. 06.02.2017, sendet Vox um 20.15 Uhr den I. Teil einer Goodbye Deutschland-Folge über die Auswanderung von Familie Wendler in die USA sowie ein Update von Anke und Dirk Leithäuser (neue Folgen). Im Anschluss wird die Folge von Familie Heidtke – Südafrika wiederholt.

Familie Wendler
Ein TV-Team begleitete die Auswanderung von Familie Wendler in die USA, genauer gesagt, in den Sonnenstaat Florida. Auf der einen Seite sieht es aus wie eine Flucht aus Deutschland, denn die vergangenen Jahre haben den Schlagersänger durch negative Kritik in der Presse hart zugesetzt, auf der anderen Seite ist es ein Start in ein neues Leben mit seiner Frau und seiner Tochter. Hausverkauf in Deutschland, Wohnungssuche in den USA, den ersten Schultag von Tochter Adeline, eine Willkommensparty mit Freunden und Nachbarn – heute Teil I der neuen Folge.

Didi & Hasi - italien
Didi und Hasi wanderten im März 2008 zum Gardasee aus. Sie kannten den Gardasee aus zahlreichen Campingurlauben. Was ihnen damals immer fehlte, war deutsche Brat-und Currywurst. So entstand die Idee, sich dort mit einem Imbisswagen selbstständig zu machen. Goodbye Deutschland verfolgte die Auswanderung der beiden in mehreren Folgen. Die Zuschauer konnten u.a. die bürokratischen Hürden für die Genehmigung ihres roten Imbisswagens, die nochmalige Liebeserklärung von beiden oder die Story über den schweren Rollerunfall sehen. Dann der Schock: Die Trennung von Didi & Hasi wurde bekanntgegeben. Didi hat Sabine aus Hessen kennengelernt, zog zu ihr und möchte mir ihr ein neues Leben aufbauen. Die Trennung, gerade für Anke, ist nicht einfach. Streit ist vorprogrammiert.

Familie Heidtke - Südafrika

Olaf Heidtke hatte in Deutschland mit einem Geschäftspartner eine Cateringfirma, ein Restaurant und eine Kantine. Er arbeitete teils sieben Tage in der Woche und auch zum Teil mehr als 10 Stunden. Seine Familie sah er kaum noch. Das wollte er ändern und noch einmal beruflich ganz von vorne anfangen. Durch den Erwerb eines 250 ha großes Grundstückes in Südafrika bot sich die Chance des Neustarts. Er verkaufte seine Firma in Deutschland und baute auf seinem Grundstück eine Game Lodge (privates Wildreservat) für Familien, Gruppen und Paare auf. „Bei uns sollen sich die Kleinen in Südafrika so richtig wohlfühlen, so dass sich auch die Eltern mal entspannen können. Unsere Gäste sollen die Möglichkeit haben, Wildtiere nicht nur anzuschauen, sondern auch anzufassen.“, so die Aussage von Olaf Heidtke. Doch können die ortsansässigen Bauunternehmen die Vorstellungen der Auswanderungsfamilie erfüllen?